
Chiaroscuro Quartett
"Es gibt Interpreten, die Musik verzaubern, so dass sie grösser, tiefer, magischer wird. Zu diesen Interpreten gehört das Chiaroscuro Quartet."
Neue Zürcher Zeitung am Sonntag
Es sind die vier hochkarätigen Musikerinnen Alina Ibragimova, Charlotte Saluste-Bridoux, Emilie Hörnlund und Claire Thirion, die das Chiaroscuro Quartet bilden. Was es mit dem Namen auf sich hat? Chiaroscuro – aus dem Italienischen für hell-dunkel – wird der barocke Malstil genannt, der durch den Kontrast des hell ausgeleuchteten Sujets vor dunklem Hintergrund eine ungeheure räumliche Tiefe und so eine immense Plastizität erreichte. Das Chiaroscuro Quartet überträgt dieses Stilmittel auf die Musik und kreiert damit ein außergewöhnliches Hörerlebnis: Das Spiel auf Darmsaiten und mit historischen Bögen schafft einen Klang, der eine deutlich spürbare Ahnung vermittelt, wie viele interpretatorische Nuancen zwischen zarter Transparenz und schneidender Schärfe, brillanter Leuchtkraft und gedeckter Zurückgenommenheit, lebendigem Feuer und nüchterner Kühle zwischen den beiden Polen hell und dunkel denkbar und möglich sind. Das renommierte englische Magazin Gramophone bezeichnet das 2005 gegründete Ensemble als „Wegbereiter der historisch informierten Aufführungspraxis“, die britische Zeitung The Observer spricht von einem „Schock für die Ohren im besten Sinne“.
mehr lesen
Cookie Consent Required
Please accept marketing cookies to view this video content.
Beethoven, Op. 18 Nr. 2, Wigmore Hall, London
Cookie Consent Required
Please accept marketing cookies to view this video content.
Schubert "Death and the Maiden", Wigmore Hall, London
Press Contact
Kathrin Hauser-Schmolck
München, Deutschland | Basel, Schweiz
hauser-schmolck@pr-alliance.art
+49 89 200015800
+49 171 1155848
Send Email






