© Erika Mayer
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Christian Gerhaher debütiert als Wotan in "Das Rheingold" bei den Salzburger Osterfestspielen und in Berlin

Termine:
27. März, 1./6. April 2026 - Salzburger Osterfestspiele, Felsenreitschule
10. April 2026 - Philharmonie Berlin

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Christian Gerhaher debütiert als Wotan in Wagners Das Rheingold bei den Salzburger Osterfestspielen 2026 und erweitert damit sein Repertoire um eine zentrale Partie des Wagner-Fachs. Unter der Leitung von Kirill Petrenko mit den Berliner Philharmoniker bildet die Produktion den Auftakt eines neuen Ring des Nibelungen-Zyklus sowie die Rückkehr des Orchesters nach Salzburg. Gerhaher beschreibt die Rolle als überraschende, aber organisch gewachsene Entwicklung und hebt besonders die Vielschichtigkeit der Figur hervor. Aufführungen folgen auch in Berlin und werden international gestreamt.

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Christian Gerhaher debütiert als Wotan in "Das Rheingold" bei den Salzburger Osterfestspielen und in Berlin

Mit einem Rollendebüt tritt der Bariton Christian Gerhaher bei den Salzburger Osterfestspielen erstmals als Wotan in Richard Wagners Das Rheingold auf. Die Premiere am 27. März markiert einen besonderen Moment in der künstlerischen Laufbahn des Sängers. 
Die Osterfestspiele sind für die Geschichte der Berliner Philharmoniker von herausragender Bedeutung. Im Jahr 2026 wird ein neues Kapitel dieser großen Tradition aufgeschlagen: Nach 13 erfolgreichen Jahren in Baden-Baden kehren die Berliner Philharmoniker nach Salzburg zurück – an jenen Ort, an dem Herbert von Karajan das Festival 1967 gründete.

Im Zentrum der diesjährigen Osterfestspiele steht mit Richard Wagners Das Rheingold der Auftakt zu einer Gesamtaufführung des Ring des Nibelungen. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Chefdirigent Kirill Petrenko, die Neuinszenierung verantwortet Kirill Serebrennikov. 
Für Christian Gerhaher bedeutet die Partie des Wotan eine bedeutende Erweiterung seines Repertoires. Im Gespräch mit Die Zeit beschreibt er sein Rollendebüt als überraschende Entwicklung: „Das hätte ich nie im Leben gedacht, es ist wunderbar.“  Seine Stimme habe sich mit den Jahren verändert und ihm neue Ausdrucksmöglichkeiten eröffnet, die diese Partie nun erst möglich machten. Zugleich nähert sich Gerhaher der Figur mit analytischer Tiefe: Wotan erscheine als machtbewusster Gestalter, der „glaubt auch nie, dass ihm jemand in die Parade fährt“  – eine komplexe Figur zwischen Souveränität, Selbsttäuschung und wachsender Einsicht. 

Im Interview mit der Abendzeitung München hebt Gerhaher hervor, dass sich die Annäherung an die Rolle nicht strategisch, sondern organisch aus seiner künstlerischen Entwicklung ergeben habe. Besonders reizvoll sei für ihn die außergewöhnliche Vielschichtigkeit der Figur, die zwischen Humor, Machtbewusstsein und tragischer Fallhöhe changiert.

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Termine:
27. März, 1./6. April 2026 - Salzburger Osterfestspiele, Felsenreitschule
Richard Wagner: Das Rheingold  
Berliner Philharmoniker / Kirill Petrenko  
Christian Gerhaher debütiert als Wotan. 

10. April 2026 - Philharmonie Berlin
Richard Wagner: Das Rheingold  
Berliner Philharmoniker / Kirill Petrenko  
Die Aufführung wird zudem über die Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker international im Streaming zu sehen sein.

Aktuell erschienen: 

Bereits zu Beginn des Jahres sprach Christian Gerhaher in einem Vortrag an der Bayerische Akademie der Schönen Künste in München über die „Verankerung der Künste in der deutschen Gesellschaft“. Darin thematisierte er die zentrale Rolle künstlerischer Bildung und die gesellschaftliche Verantwortung, kulturelle Traditionen lebendig zu halten.

Diese Überlegungen führt Gerhaher nun in einem aktuellen Interview im Spiegel weiter. Dort spricht er eindringlich über den Stellenwert der Künste in der heutigen Gesellschaft und warnt vor einem zunehmenden Bedeutungsverlust kultureller Bildung. So kritisiert er unter anderem, dass „das Wissen um die Künste und ihre Geschichte im politischen Geschäft praktisch keine Rolle mehr spielt“  und macht auf strukturelle Defizite in Bildung und Kulturförderung aufmerksam.

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