Lucerne Festival Summer 2026 13. August - 13. September „American Dreams“
Ausführliche Presseinformationen und Fotos zum Download
https://www.pr-alliance.art/clients/lucerne-festival
www.lucernefestival.ch/de/presse
Your PR Alliance Contact:
Kathrin Hauser-Schmolck
based in Munich, Germany | Basel, Switzerland
+49 171 1155848
Lucerne Festival Summer 2026 13. August - 13. September „American Dreams“
Summer 2026
Unter dem Motto „American Dream“ spürt das Lucerne Festival in der Sommerausgabe, der ersten unter der Intendanz von Sebastian Nordmann, verschiedenen musikalischen Träumen aus den USA nach.
Das Lucerne Festival feiert das 50. Luzerner Bühnenjubiläum von Anne-Sophie Mutter, freut sich auf «artiste étoile» Augustin Hadelich, auf composer-in-residence Mark Andre und auf Jörg Widmann als neuen Künstlerischen Leiter der Lucerne Festival Academy.
An 32 Tagen werden über 120 Veranstaltungen präsentiert. Die renommiertesten internationalen Solist*innen und über 20 Orchester bilden den Schwerpunkt des Konzertkalenders.
Konzertkalender Sommer-Festival
Uraufführungen 2026
Riccardo Chailly im Gespräch mit Sebastian Nordmann (Video)
Augustin Hadelich im Gespräch mit Sebastian Nordmann (Video)
Das Motto „American Dreams“
Amerika träumt . So war es vor 250 Jahren, als die Vereinigten Staaten am 4. Juli 1776 ihre Unabhängigkeit erklärten. Und so blieb es, als amerikanische Komponist*innen neue musikalische Welten erschlossen: Jazz und Filmmusik, Folk und Minimal Music traten in den USA ihren Siegeszug an, Komponisten wie Rachmaninow, Strawinsky, Schönberg oder Korngold fanden dort Zuflucht und bereicherten das musikalische Panorama. Unter dem Motto „American Dreams“ zeigt Lucerne Festival im Sommer 2026 die verschiedensten Spielarten musikalischer Träume auf.
Sebastian Nordmann über das Motto des Sommer-Festivals 2026:
„Wir wollen nicht die amerikanische Tagespolitik kommentieren. „American Dreams“ steht für die individuellen Träume und vielfältigen Stile der amerikanischen Musikgeschichte. Anders als in Europa verlief die Entwicklung in Amerika breiter, vielschichtiger und weniger in der Abgrenzung von U- und E-Musik. In den heutigen Zeiten bergen die politischen Entwicklungen die Gefahr, dass sich Gräben zwischen Kulturen und Nationen weiter vertiefen – mit dem Sommer-Motto wollen wir über die Musik Brücken bauen und Plattformen für den Austausch schaffen. Es ist ein sehr heterogenes Programm entstanden, das wir in seiner Vielfalt dem Publikum mit grosser Freude präsentieren. Dazu gehören unter anderem Künstler*innen wie unser „artiste étoile“ Augustin Hadelich, das Orchester der Metropolitan Opera New York oder das Pittsburgh Symphony, die Lyrikerin Amanda Gorman oder die aus Orleans stammende Klarinettistin Doreen Ketchens, und Musik von Charles Ives über George Gershwin, Leonard Bernstein bis zu Amy Beach oder Frank Zappa.“
Alle Werke in Bezug auf „American Dreams“
pr-alliance.art/clients/lucerne-festival
www.lucernefestival.ch/de/presse

